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Unser "Tiere A-Z" ist eine Ansammlung von Informationen über exotische
Tiere; nicht alle hier aufgelisteten Arten sind zur Zeit bei idea zu sehen.
Den aktuellen Tierbestand finden sie hier
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| Aratinga
auricapilla solstitialis (Sonnensittich, Familie Keilschwanzsittiche) |

| Verbreitungsgebiet: | Brasilien,
Guayana | | Aussehen: |
Männchen: gelb-oranges Gefieder, Schwanz
grün und blau Weibchen: gelb-grünliches
Gefieder | | Körperlänge: | um
etwa 30 cm | | Ernährung: | Mischfutter
mit verschiedenen Körnern, Hirse, Hafer, Weizen, Sonnenblumenkerne, Nüsse,...,
außerdem Obst, Frischegras, Gemüse | | Verhalten: | leben
gerne paarweise, bei Einzelhaltung nur ganz junge Vögel wählen |
| Chloebia
gouldiae (Gouldamadinen) | 
| Verbreitungsgebiet: | Australien,
vor allem nördlicher Teil | | Aussehen: |
mit ihrem bunten Federkleid wohl die schönsten
Tiere unter den Prachtfinken | | Körperlänge: | um
etwa 15 cm | | Ernährung: | in
der Natur Samen des Zuckergrases (Sorghum plumosum), Samen von Panicum zymbirformae,
Samen von Eriachne obtusa, Samen von Eragostris spec., fliegende Termiten |
| Verhalten: | Gouldamadinen
bauen ihr Nest meistens in verlassene Nisthöhlen von Sittichen oder anderen höhlenbrüteten
Vögeln |
| Coturnix
chinensis (Chinesische Zwergwachtel) |

Die
Züchtung dieser Tierart ist relativ leicht, denn die Eltern sind außerordentlich
fürsorglich, beide führen und hudern.
Außerdem scheinen die kleinen, nur etwa hummelgroßen Küken nicht
so sehr empfindlich zu sein.
| Verbreitungsgebiet: | Ceylon,
Indien und Süd-China bis Südost-Australien; auch in Teilen Afrikas eingebürgert |
| Aussehen: |
Männchen: blaugrau und kastanienbraun, die
schwarze Kehle weiß umrandet, auch weiße bzw. silberweiße Zeichnung
ist möglich Weibchen: hellbraun/rostbraun
mit dunkler Bänderung | | Körperlänge: | mit
einer Länge von nur ca. 12 cm ist die Zwergwachtel der kleinste Hühnervogel
überhaupt | | Ernährung: | kleine
Ameisen, Käfer, Spinnen,..., Sittichfutter | | Verhalten: | anfänglich
etwas scheu, wird die Zwergwachtel mit der Zeit zunehmend zahm und neugierig |
| Cyanerpes
caeruleus (Gelbfußhonigsauger) und Cyanerpes
cyaneus (Rotfußhonigsauger) | 
| Verbreitungsgebiet: | Mittel-
und Südamerika | | Aussehen: | während
die Männchen strahlend blaues Gefieder besitzen, sind die Weibchen eher unscheinbar
grün-braun gefärbt | | Ernährung: | Früchte
und vor allem Nektar, aber auch kleinere Spinnen und Insekten |
| Erythrura
psittacea (Rotköpfige Papageiamadine) | 
| Verbreitungsgebiet: | Neukaledonien |
| Aussehen: |
insgesamt grün, am Kopf von der Stirn und dem
vorderen Scheitel bis zur Ohrengegend und der Kehle leuchtend rot; rot
sind auch der hintere Bürzel, die Oberschwanzdecken, die mittleren, zugespitzten
Steuerfedern und die Außenfahnen der übrigen sonst braunen Schwanzfedern |
| Körperlänge: | bis
12 cm | | Ernährung: | grobkörniges
Exoten-Mischfutter, ferner Grünes wie Vogelmiere, Salat, Grasrispen mit halbreifen
Samen | | Besonderheit: | durch
den relativ eingeschränkten Lebensraum auf der Insel Neukaledonien bildet die
Rotköpfige Papageiamadine keine Unterarten aus |
| Erythrura
trichroa (Dreifarbige Papageiamadine) | 
| Verbreitungsgebiet: | Asien
und Australien | | Aussehen: |
Insgesamt gibt es 10 Unterarten, wobei sich geringfügige
Größenunterschiede, verschiedene Grünschattierungen des Gefieders als auch unterschiedliche
Blaufärbungen der, je nach Unterart mehr oder weniger ausgedehnten Kopfmasken,
ergeben | | Körperlänge: | bis
etwa 12 cm | | Ernährung: | grobkörniges
Exoten-Mischfutter, ferner Grünes wie Vogelmiere, Salat, Grasrispen mit halbreifen
Samen | | Besonderheit: | Männchen
und Weibchen kann nach dem Gesang unterschieden werden |
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Nymphicus
hollandicus (Nymphensittich, auch Kakadusittich genannt) |

| Verbreitungsgebiet: | Trockengebiete,
Halbwüsten und Strauchsteppen in Australien, vor allem entlang von Flußläufen
mit Eukalyptusbäumen | | Aussehen: |
Männchen: zartgraues, manchmal auch graublaues
oder bräunlichgraues Gefieder; Kehle, Wangen und Stirn kräftig zitronengelb,
orangeroter Wangenfleck Weibchen: gelbe
Maske und Wangenfleck wesentlich matter gefärbt und grau überlagert |
| Körperlänge: | um
etwa 32 cm | | Ernährung: | Mischfutter
mit verschiedenen Körnern, Hirse, Hafer, Weizen, Sonnenblumenkerne, Nüsse,...,
außerdem Obst, Frischegras, Gemüse | | Verhalten: | leben
paarweise im Schwarm | 


| Poephila
acuticauda (Spitzschwanzamadine) | 
| Verbreitungsgebiet: | Australiens
Norden | | Aussehen: |
den Namen hat die Spitzschwanzamadine ihrem gestuften
Schwanz zu verdanken , dessen beide mittleren Federn in haardünne Spieße auslaufen |
| Körperlänge: | um
etwa 17 cm | | Ernährung: | grobkörniges
Exoten-Mischfutter, ferner Grünes wie Vogelmiere, Salat, Grasrispen mit halbreifen
Samen | | Verhalten: | Die
Vögel begrüßen sich mit Kopfnicken und zufriedenen Lauten, kraulen sich gegenseitig
und unternehmen alles gemeinsam |
| Pyrrhura
perlata perlata (Rotbauchsittich) | 
| Verbreitungsgebiet: | Regenwälder
Nord-Brasiliens südlich des Amazonas | | Aussehen: |
grün-braun-blaues Gefieder mit leuchtend
rotem Bauch, Flügelbug und Unterflügeldecken | | Körperlänge: | um
etwa 24 cm | | Ernährung: | Mischfutter
mit verschiedenen Körnern, Hirse, Hafer, Weizen, Nüssen,..., außerdem
viel Obst, Gemüse und Grünzeug, auch Beeren | | Verhalten: | lebhafte,
aber leise Sittiche, die ihre Stimme nur bei Erregung hören lassen - gegenüber
anderen Vögel kaum agressiv |

Serinus
canaria forma domestica (Kanarienvogel) | 
| Verbreitungsgebiet: | der
Kanarienvogel stammt vom Kanarengirlitz ab, der die Kanarischen Inseln, die Azoren
sowie Madeira bevölkert | | Aussehen: |
harmonisch wirkende Form eines Finken, mit kurzem
Schnabel und einem rundlichen Kopf - kanariengelb ist die bekannteste Farbe des
Gefieders, wobei es heute bereits eine große Farbpalette gibt |
| Körperlänge: | Farbkanarienvögel
und Gesangskanarienvögel sind in der Regel bis zu 14,5 cm groß |
| Ernährung: | Mischfutter,
außerdem viel Obst, Gemüse und Grünzeug, Pflanzenteile und Samen,
Insekten in der Brutzeit | | Verhalten: | Kanarienvögel
gehören zu den tagaktiven Vögeln und sind sehr gesellig | Gutachten
über die Mindestanforderungen an die Haltung von Papageien |